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Hallo zusammen
Wir sind wieder zurueck in Vancouver. Jaja, die Stadt hat’s uns angetan…wohl werden wir wieder einmal an diesen Ort zurueck kehren..
Die Touristische seite des Okanagan gefiehl uns ueberhaupt nicht. Wir wollten dort auf einem Parkplatz schlafen, was leider nicht so gut ankam. Nach einer kurzen Nacht, in der wir einmal den Platz wechseln mussten, fuhren wir wieder zurueck in Richtung Vancouver. Jedoch informierten wir uns ueber die Region rund um unseren Heimweg. Dort fanden wir dann einen wunderschoenen See mit einem kleinen Camping Platz. Zwar mussten wir zuerst auf einem Kiesweg in den grossen Wald hinein fahren, wurden am Ende aber sehr belohnt und erholten uns auf diesem Camping sehr gut.
Hauptsaechlich fuhren wir in den Okanagan, um noch etwas anderes vom Lande zu sehen und, um unsere Boote zu testen. Jaja, wir waren noch auf Shopping Tour und haben uns zwei Faltkayaks von feathercraft.com gekauft. (Heli hat sich ein Big Kahona und ich ein Whisper poesterlet). Fuer unser zweites Mal aufbauen waren wir mit ca. 40 min schon ganz gut in der Zeit…und auf dem See hatten wir eh viel Spass.
Heute kommen nun Dominik und Ute mit den Kindern wieder nach Hause. Ach ja, alls wir am Samstag vom Okanagan zurueck kamen, mussten wir noch den Kuehlschrank putzen. Irgendwas lief aus und es stank schlicht zu stark um den Kuehlschrank einfach noch etwas runterzukuehlen
….nun, er ist jetzt wieder sauber.
Hier gibt es zur Zeit die jaehrlichen Feuerwerke zu sehen….ja ihr hoert richtig, die haben hier nicht nur ein 1. August Feuerwerk (dann ist hier uebrigens auch eines zu betrachten), sondern gleich 4 Stueck. Es ist halt alles ein bisschen mehr und groesser hier.
Am Sonntag sollte hier noch der Weltrekord im nackt Velofahren aufgestellt werden…haetten wir uns ausgezogen, haette er vieleicht noch gebrochen werden koennen. Haette haette….zwar waren wir da, mit den rund 150 Popos konnte die limite von 840 aber nie geknackt werden. Uebrigens stand dieser Event mit der Oeko Bewegung in Verbindung, die hier erst zu rollen beginnt, so scheint es mir. Nebst all den Pick Ups die hier verkehren, hatten wir nun doch schon einige gruene und positive erlebnisse…so etwa nach dem Motto „Use your ass, not gas“.
Nun, wir sind jetzt Heli’s Sachen am Packen und proebeln, wie wir das Kayak am Flughafen am besten durchs Check-In schleusen koennen. Leider fliegt Heli am Donnerstag zurueck in die Schweiz. Ich werde ja noch bis im September hier sein und plane nun die weitere Zeit hier. Im Moment sieht es danach aus, dass ich zwei Kayak Kurse besuche und dann nochmals mit dem Kayak nach Vancouver Island fahre. Vielleicht mache ich auch noch einen Abstecher in die USA…irgendwie habe ich noch lust auf einen Rollercoaster…
Wir geniessen nun hier noch die letzten Tage bei immer noch sehr schoenem Wetter. An dieser Stelle auch herzlichen Dank fuer eure Kommentare und Mails. Leider funktioniert das Internet hier im Haus nur sehr sporadisch und wir sind zudem viel unterwegs – bitte habt also Verstaendnis, wenn wir nicht antworten. Wir freuen uns aber sehr, euch alle Zuhause wieder zu sehen.
Liebe Gruesse
Heli und Lukas
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Nach einer eher trueben und wackligen Schiffsfahrt von Ucluelet nach Port Alberni (5 Stunden) sind wir um 19.00 Uhr angekommen. War schoen die Insel nochmals vom Wasser aus zu sehen, trotz dem Wetter. In Port Alberni genossen wir in einem kleinen Restaurant einen Fisch (von hier natuerlich) und kamen mit weiteren interessierten Leuten in Kontankt. Eine letzte Nacht auf der Insel verbrachten wir im Backpackerhostel Fat Salmon, in einem ausserst speziellen Haus. Die Nacht war eher kurz da wir frueh morgens den Bus nach Vancouver erreichen wollten. Mit dem Bus auf die Faehre und dann zrueck in Vancouver. Nun sind wir hier im Haus, draussen ist es eher trueb und wir geniessen einfach mal das sichere Dach ueber dem Kopf. All unsere Kleider sind wieder frisch und wir ebenfalls. Nun planen wir weiter. Eventuell geht es schon Morgen mit dem Volvo und Kanu ins Landesinnere. Mal sehen…. alles weitere beim naechsten Mal.
Liebe Gruesse Helena und Lukas
Gespeichert unter: Kanada
Das Gefuehl fuer die Zeit haben wir verloren und erholen uns hier sehr gut auf Vancouver Island. Wir sitzen hier gerade in einem Arbeitsvermittlungsbuero und koennen das Internet nutzen – die Dame hinter uns hat aber gleich mitgeteilt, dass das Buero nur bis vier offen hat (noch ein paar minuten) es wird also kein langer bericht.
Mal alles in kuerze. Wir nutzen das wetterhoch und liefen den Juan de Fuca trail ab – die bedingungen waren traumhaft und ermoeglichten einige anstrengende und zugleich entspannende wandertage. Wir sahen viele Tiere…Wale, Schlangen, Froesche, Fische, Seehunde etc…..vieleicht sollten wir noch sagen dass wir ganze Straende fuer uns alleine hatten…
Wir fuhren dann nach Victoria zurueck (die Hauptstadt von British Coloumbia, also nicht Vancouver) und uebernachteten dort. Es ging dann auf einer turbulenten sechs-stuendigen Busfahrt weiter nach Tofino – dem Paradies fuer Surfer. Ach ja, am Long Beach waren wir auch noch (koennen hier leider keine Fotos einfuegen, ihr findet aber sicher welche im Internet)
Wir sind nun weiter nach Ucuelet (Ukee)….natuerlich einmal mehr mit „stoepple“..hehe…haben schon viele Leute kennen gelernt. Morgen nehmen wir nun eine Faehre zurueck nach Port Alberni und uebernachten dort wieder (leider gibt es keinen anschluss von dort aus…hier ist alles auf den individual Verkehr ausgerichtet) Danach geht es erstmals zurueck nach Vancouver. Dort schauen wir weiter….
Vielen Dank fuer eure Kommentare….bis bald
Gruess luk und heli
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Hello everybody
Wir haben uns hier in den ersten Tagen sehr gut von unserer 25 stuendigen Reise erholt. Die ersten Tage waren wir nun mit den Velos unterwegs und fuehlen uns mit der Umgebung schon sehr vertraut – vor allem sind die Leute sehr freundlich und mit dem schoenen Wetter (35 Grad) einfach gut gelaunt.
Wir hatten heute ein erstes Salmon BBQ im Vorgarten (der Fisch natuerlich frisch von hier).
Morgen geht es nun nach Vancouver Island – wir werden dort den Juan de Fuca Trail laufen und ca. 4-5 Tage unterwegs sein. Danach geht es wohl noch nach Tofino / Long Beach. Es ist nun schon spaeht – ich haette euch gerne noch mehr erzaehlt, muss morgen aber fit sein.
Gruess Luk
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Ich wunsche euch allen, dass ihr nie eine Reise wie diese erleben muesst.
Die Reise beginnt in Basel SBB, Montag, 04.20……gemaess Fahrplan (vom Schalter) soll 04.37 ein Zug nach Strassbourg fahren….sollte….gut er fuhr nicht….er war nicht mal auf dem Fahrplan am Bahnhof aufgelistet….puls120…..ok was sollen wir tun…(6.25 faehrt unser TGV nach Paris)…..ich hole mein grossvater aus den Federn und er kommt sofort nach Basel – um 5 Uhr ist er beim Hilton und der Grandprix Basel-Strassbourg beginnt. Jaja….so schnell ist der Grossvater wohl noch nie gefahren…doch es hat sich gelohnt, wir haben den Zug erwischt…..ein Herzschlagfiale mit Spitzkehre in Strassbourg und Ankunft, 3 Minuten vor Zugsabfahrt (Grosspapi, nomol messi vill vill mol fuers Bringe…do fahre mr nomol ins Elsass zaemme, aber denne zum fein go aesse)
Im Zug abgessessen, brav haben wir unsere reservierten Plaetze gesucht, kommt schon bald der Kontrolleur. Der uns mitteilt, dass wir uns im falschen Zug befinden (der Puls steigt wieder und Erinnerungen an Berlin kommen hoch…Manu weiss Bescheid)…..jaja…es beginnt ein Hin und Her mit den Beamten, anders kann ich diese Schwachmaten nicht nennen. Dies geht auch an die Beamtin der SBB die mir einen Fahrplan ausdruckte und dazu das falsche Ticket verkauft hat…
Mit 35 Euro weniger im Porte-monnaie, die wir fuer irgendwelche zuschlaege bezahlt haben, sind wir dann in Paris-Marne la Valee angekommen (ca. 09.05h)…genau dann waere ein Bus zum flughafen gefahren, den wir natuerlich verpasst haben. der Naechste erst wieder um 09.35h – wobei wir mit dem die Checkin zeit von 10.30h verpasst haetten.
Gut, wir mussten also nach einer Loesung suchen und wussten wegen unserem super fahrplan, dass 09.16 noch ein TGV zum flughafen fuhr, fuer welchen wir aber keine Tickets hatten.
Dieser wollten wir auch nehmen, sahen auf der Abfahrtstafel aber nichts von Flughafen stehen…die abfahrtszeit 09.16 stimmte jedoch und es handelte sich nur um einen kleinen Bahnhof….so fragten wir einen SNCF Mitarbeiter vom Perron, ob dieser zug am Flughafen haelt….jaja natuerlich hat er nicht gehalten, im gegenteil…wir stiegen soeben in den Schnellzug nach Lille, was uns der Kontrolleur mitteilte…also in die Gegenrichtung. Ich sah den Flieger schon abfliegen, mir wurde schlecht und am liebsten haette ich die notbremse gezogen…..doch, die Odyssey von Paris sollte noch kein Ende haben…der gefuehlte Puls gab es nicht mehr…ich war im Delirium…oder doch nicht ganz..
Wir stiegen in Massy aus dem Zug….nicht weil wir drohten die Bremse zu ziehen….nein er hielt noch in diesem Pariser Vorort, am anderen Ende wie der Flughafen liegt. Wir wussten dass wir die Check in Time mit Sicherheit verpassen werden. Leider war niemand von der Airline oder am Flughafen Charles de Gaulle zu erreichen (Mama, hier aber nochmals vielen Dank fuer die unterstuetzung)….Ernuechterung machte sich breit und wir ahnten, dass wir den Flieger verpassen werden. Trotzdem stiegen wir in Massy in die RER B, die uns direkt zum Flughafen. Jedoch durch ganz Paris hindurch….im Untergrund vom Bahnhof Gare du Nord war dan endgueltig schluss…wegen einem „Personellen Problem“ bei der RER, blieb der „Zug der letzten Hoffnung“ stehen….
Stickige Luft, eine voll gedraengte RER und wir zwei mit Gepaeck vollbepackt….machten die Lage doch noch etwas schlimmer, als sie sein konnte. Der Zug fuhr dann irgendwann wieder und ich, wieder aus dem Untergrund heraus, sah in Gedanken schon unseren Flieger in der Luft davonfliegen. Es war mittlerweile 11.30h….die geplante Abflugszeit….und wir immer noch in der RER….
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt….und so hoffte ich, dass der flieger auf uns warten wuerde….jaja…die hoffnung eben…
Aber hey….wenn die Hoffnung nur noch marginal klein ist….gibt es ja auch noch die Zufaelle (Gruess an Burgos)
Jaja…die Zufaelle und das Schicksal, an die Walter Faber nie glaubte (hab Homo Faber zum BMS Abschluss gelesen)……es gibt Sie doch….am Flughafen angekommen, rannten wir zum Terminal 3 und kamen, total entkraeftet, am Schalter von Zoom Airlines an…dort erfuhren wir, dass sich der Abflug um drei Stunden verspaetet.

